Dienstag, 30. Oktober 2012

Chapter Fourteen – Daddy-O's, Bitches and Basements



~ Bella Swan ~

Ich saß in Alice´ strahlend lila Badezimmer, starrte auf mein Spiegelbild, während sie mein Haar akribisch bürstete und meine langen dunklen Locken zu einem Pferdeschwanz im Rooster-Stil hochsteckte. Dann wurde ich in einen engen schwarzen Bleistiftrock mit Totenköpfen gesteckt, ein kleines ärmelloses weißes Top und schwarze Peep-Toe-Heels vervollständigten das Outfit. Mein Make-up war auffällig: dunkler rauchiger Lidschatten, viel Mascara, Eyeliner und blutrote Lippen. Ich sah sehr Rockabilly aus. In diesem Augenblick konnte ich Alice nur lieben, obwohl es fast an Kidnapping grenzte, als sie mich vor einigen Wochen zu Daddy-O´s schleifte, einem Laden in Hanover, der auf Retro-Klamotten spezialisiert war.

Damals war ich alles andere als begeistert von dieser Idee.

Alice preschte in Lichtgeschwindigkeit mit einem absolut konzentrierten Blick auf ihrem zarten, elfenhaften Gesicht durch den Laden, während sie Klamotten um Klamotten aus den Regalen zog. Alles, was ich tun konnte, war entsetzt zuzusehen, wie sie mit zwei Daddy-O´s Mitarbeiterinnen umherschwirrte, Anweisungen blaffte und auf ein Top oder einen Rock zeigte. Der ´Anprobe´- Haufen türmte sich zu einem kleinen Wolkenkratzer, bevor sie überzeugt war, dass ´Das Outfit´ sich irgendwo in dem riesigen Haufen befand, dessen Gewicht eindeutig den edwardschen Stil-Sessel in der Umkleidekabine belastete.  Sie kam mir vor wie ein tollwütiges Tier, als sie mich bis auf die Unterwäsche auszog, bevor sie ein Ensemble nach dem anderen auf meinen kleinen entsetzten Körper zerrte.

Ich schnaubte und grummelte die ganze Zeit, während sie mich immer wieder mit Seide, Baumwolle und Denim angriff - gab dem Kleidungsstück entweder ein ´Miau!´ oder ein ´Blabla!´ oder ein ´Bäh!´ Nach vier Stunden purer Tortur, in der ich ihr mehrmals mitteilte, dass sie ein größerer Sadist war, als Masen es jemals sein könnte -was sie jedes Mal zu meiner Belustigung vor Wut schmollen ließ- fuhren wir mit einem vollbeladenen Auto nach Hause, inklusive Klamotten im Wert von dreitausend Dollar. Die Anzahl der Tüten wurde so fest in Alices Auto gestopft, denn es waren verdammt viele, dass die Jungs mehrmals gehen mussten, damit wir alles vor Anbruch der Dunkelheit ins Haus bekamen. Emmett klagte die ganze Zeit, dass es zu viele wären, und er Hunger hätte, während Masen und Jasper ihre Köpfe schüttelten und die Augen über ihn verdrehten.

"Fuck, Alice. Hast du den ganzen Laden gekauft?", schnaufte Emmett und jonglierte fünf Tüten in seinen Armen. "Das wird ewig dauern, und ich bin verdammt hungrig." Er jammerte wie ein gereizter Vierjähriger.
"Leck mich! Emmett, klapp deinen Kuchenschlund zu. Du hast eben gefressen, du Mongo", fauchte Masen ihn an.

Jasper schüttelte traurig den Kopf. "Im Ernst, Mann,  mir kommt es vor, als würde man ein nie endendes Spiel „hungry hungry hippos“ spielen und ich weigere mich einfach, noch ein einziges gottverdammtes Sandwich für deinen hungrigen, hungrigen Arsch zu machen."

Masen lachte laut, und Emmett schmollte beide an, bevor er mit einem mürrischen Blick, "Ich bin kein Hippo", murmelte.

Bei dieser Erinnerung musste ich kichern, worauf Alice, mein Spiegelbild betrachtend, eine Augenbraue hochzog. "Ich hab nur gerade an mein ´Shopping-Erlebnis´ gedacht."

Sie seufzte, während sie die Augen verdrehte. "Du weißt, es war nur zu deinem Besten, Bella. Deine Klamottenauswahl war Scheiße." Sie zuckte die Achseln. "Außerdem sagt Edward, er liebt deine neuen Klamotten." Mit einem wissenden Grinsen zwinkerte sie mir zu.

Ich lächelte und wurde leuchtend rot, denn als ich eines dieser neuen Outfits am nächsten Tag angezogen hatte, bekam Edward fast einen Herzinfarkt. Er sah an mir rauf und runter, während ich auf meiner Lippe kaute und mein Gewicht nervös von einem Fuß auf den anderen verlagerte. "Gefällt es dir, Süßer?", fragte ich beklommen und glättete meinen Jeansrock im Matrosen-Stil sowie das navy-blau/weiß gestreifte schulterfreie Top. Er stieß ein atemloses, krächzendes Geräusch aus, bevor er sich mit einem Sprung wie ein Löwe auf mich stürzte und auf das Bett schmiss, während ich quiekte und anschließend in Kichern ausbrach.

Edward verhätschelte mich ohne Ende, seit dem Tag, an dem ich ihm von meiner Vergangenheit erzählt hatte. Er hörte nie damit auf, war sehr geduldig und süß, sodass ich mich einfach nur sicher und geliebt fühlte. Er brachte mir Frühstück ans Bett und ließ Bäder für mich ein, wenn ich einen stressigen Schultag hatte; er wusste einfach, wann ich mich entspannen musste, damit ich nicht unter der Last, einen perfekten Abschluss zu bekommen, zusammenbrach.  Ich sonnte mich gierig im Heiligenschein seiner Zuneigung. Jedoch war ein kleiner Teil in mir besorgt, dass er zu viel Druck auf sich selbst ausübte, indem er versuchte, mich glücklich zu machen, während er seine eigenen Bedürfnisse ignorierte. Ich hatte das Gefühl, dass er für meine Vergangenheit bezahlte, ebenso für seine Überzeugung, dass Masen ein herzloser, sadistischer Scheißkerl war. Aber wenn ich versuchte, ihm zu sagen, dass ich nie glücklicher gewesen war und ihn bat, sich bitte zu entspannen, lächelte er nur traurig mit seinen weichen Jade-Augen und sagte, "Du hast es verdient, angebetet zu werden, Süße. Es ist mein Job, das zu tun, weil Gott weiß, dass der böse Arsch in meinem Kopf das nicht tut. Bitte, Bella, lass mich."

Ich konnte nur hoffen, dass wenn das Schuljahr vorbei war, er in der Lage wäre, sich ein wenig auszuruhen. Die Kombination sich um mich zu kümmern, für seinen Unterricht zu pauken und ständig wach zu sein, weil Masen eine Nachteule war, hatte ihn erschöpft. Dem Himmel sei Dank warteten die Sommerferien gleich um die Ecke, mit drei vollen Monaten mit nichts, außer meinen Jungs.

Allerdings konnte ich nicht leugnen, dass die Erleichterung überwältigend war, jetzt, da Edward die Wahrheit über meine schmutzige, benutzte Vergangenheit kannte. Die absolute  Art wie er mich liebte, war anders als alles, was ich je erlebt hatte, und die Unterstützung seiner Geschwister war wirklich himmlisch. Jasper und Emmett waren jetzt wirkliche Brüder, auch für Edward. Sie scherzten mit ihm und redeten über ´Jungs-Sachen´. All ihre frühere Feindlichkeit war nichts anderes als eine entfernte Erinnerung. Ich war glücklich, dass sie sich jetzt immer so gut verstanden, aber ein kleiner Teil von mir fragte sich müßig, was sich verändert hatte. Es schien so, als ob sie zusammengefunden und all ihre Konflikte an einem Tag vergessen hätten. Zwar war  es ein wenig seltsam, aber ich beschloss nicht darüber nachzugrübeln und einfach nur, ihre neugefundene Kameradschaft zu genießen.

Schlussendlich war fast jeder Aspekt in meinem Leben absolute Glückseligkeit.
Dennoch, all die schwesterliche Liebe von Alice, die brüderliche Zuneigung von Jasper und Emmett,  die teuflische Lust von Masen und das liebevolle Verhätscheln von Edward war ein wenig bittersüß.

Weil noch ein Familienmitglied fehlte.

Rose.

Es war zwei Monate her, seit dem Tag, als Rosalie Lilian Hale mit dem Schmerz des Verrates in ihren hellen blauen Augen aus dem Cullen Haus gestürmt war. Ich war nicht wirklich schockiert als sie versprach, niemanden über Edwards Persönlichkeitsstörung zu erzählen. Rose besaß eine Menge Eigenschaften, aber die wunderbarste von ihnen war ihre Loyalität, und dass sie zu ihren Fehlern stand.  Selbst wenn sie von jemandem tief verletzt wurde, den sie so sehr liebte wie mich, würde sie dieses Vertrauen niemals missbrauchen.

Mein Herz schmerzte von dem Verlust ihrer Anwesenheit, was es bereits nahezu jeden Augenblick in den letzten acht Wochen getan hatte. Ich wusste nicht, wie ich ihr alles erklären oder anfangen konnte, die Dinge zwischen uns zu bereinigen, denn es war nicht sicher, ob unsere Freundschaft noch zu retten war. Natürlich wäre der erste Schritt, richtig mit ihr zu reden, doch dazu fand ich momentan nicht die Kraft. Was sollte ich auch sagen? "Rosalie, es tut mir leid, dass du verletzt bist, weil ich sie über dich stelle. Es tut mir leid, dass du nichts verstehst und es wahrscheinlich auch nie wirst, weil ich alles verschwiegen und dich nach Strich und Faden über meine Vergangenheit belogen habe. Es tut mir leid, dass all die abscheulichen, verdorbenen Dinge, die Masen mit mir tut, mich erregen und das Leben einfacher und lebenswert machen. Es tut mir leid, dass die Art wie Edward mich liebt, die Luft zum Atmen für mich ist und ich ohne sie sterben würde. Es tut mir leid, dass ich eine schreckliche beste Freundin bin und eine noch schlechtere Schwester. Aber am meisten tut mir leid, dass ich NIE die Wahl bereuen werde, sie über dich gestellt zu haben, denn ich würde es wieder tun ... und das, ohne mit der Wimper zu zucken."

Es schien mir der humanere Weg zu sein, sie in dem Glauben zu lassen, ich würde an einer  Art Freundin -Form „des geschlagenen Ehefrauen Syndroms“ leiden.

Aber ich musste den Mut finden, um sie anzurufen, auch wenn ich ihr die Wahrheit nicht sagen konnte.

Ich seufzte schwer, als Alice noch einige Nadeln in mein Haar steckte, denn während ich Schmerzen über den Verlust von Rose hatte, war der arme Emmett in einer wahren Misere.

Er versuchte mit Rose zu sprechen, um seine Seite zu erklären,  indem er sie anrief und in der Schule suchte, jeden einzelnen Tag, seit sechs Wochen. Er schickte ihr dutzende von Rosen und ´Es tut mir leid´- Karten, schrieb Briefe, Gedichte und versuchte so ziemlich jede andere Form der aufrichtigen Entschuldigung, die er sich vorstellen konnte. Aber am Sonntag vor zwei Wochen hörte er einfach auf. Der Grund war aber nicht Rosalie, die ihm jedes Mal gesagt hatte, er solle sich zur Hölle scheren, die Blumen in den Müll warf und seine ungeöffneten Briefe zerfetzte, während er zusah. Es war auch nicht Royce, der ihm mit Köperverletzung drohte, wenn er seine ´Freundin´ nicht in Ruhe lassen würde. Der Gedanke, dass Royce  aus diesem Kampf mit  weniger, als einem Genickbruch davonkommen würde, war lächerlich ... vor allem, wenn Masen daran beteiligt wäre. Nein, Emmett hatte einfach die Hoffnung aufgegeben. Deshalb versuchte er die letzten paar Wochen ein tapferes Gesicht aufzusetzen, während er sich in die Beziehung mit Katharine stürzte, sehr zum Ekel der Rest der Familie. Keiner von uns mochte Katharine Garrett und es war mir ein Rätsel, warum Emmett mit dieser lebensgroßen Barbiepuppe zusammen war.

Allerdings machte es die Familie nervös, dass Rose ein Cullen-Geheimnis wusste, ohne an Em gebunden zu sein.  Jasper sorgte sich um Alice und die Auswirkungen, falls Carlisle wegen der möglichen Gerüchte auftauchen würde. Alice sorgte sich um mich und wie ich ohne eine meiner besten Freundinnen klarkam, aber sie wusste, Rose würde dicht halten. Emmett wiederum sorgte sich um Rose und wie es ihr ohne uns ging. Seine Gedanken waren immer bei ihr.

Jeder war besorgt, aber wartete, um zu sehen, was passieren würde.

Edward und Masen waren am Schwersten zu besänftigen.

Zu sagen, dass Edward Roses Wissen über Masen schlecht aufgenommen hatte, wäre eine große Untertreibung gewesen.

Nachdem er mich an diesem Tag mit einem lauten, wütenden Schrei wachgerüttelt hatte, schimpfte und tobte er stundenlang. Er schnauzte Masen und seine Geschwister an, während seine tiefen, waldgrünen Augen voller Angst waren, und ich vergeblich versuchte, ihn zu beruhigen und zu beschwichtigen. Schließlich, nachdem er sich fast heiser geschrien hatte, konnte ich die Tränen der blanken Frustration nicht länger zurückhalten und schluchzte hemmungslos, weil ich mich zum einhundertsten Mal  an diesem Tag so hilflos fühlte. Als mich Edward so katastrophal heulen hörte, nahm er sich zusammen, schlang seine Arme um mich und flüsterte mir gequälte Entschuldigungen zu.

Zum Glück fing Edward sich mit der Situation an, wohler zu fühlen, als die Woche vorbei war,  denn ganz offensichtlich hatte Rose  ihr Wort gehalten, da weder die Polizei, noch ein Mob von Ärzten sich vor unserer Haustür hatte blicken lassen. Aber mal ehrlich, wer würde ihr das glauben?

So schlecht wie Edward die Rose-News aufgenommen hatte, war Masen hingegen, fast unmöglich zu überzeugen.

Er wollte unbedingt in ihre Wohnung gehen, um eine ´Unterhaltung´ mit Rosalie zu führen, was ein Code war für:  ich erschrecke dich zu Tode oder möglicherweise kette ich dich auch irgendwo an die Wand. Ich war mir nicht sicher, warum er sie an diesem Tag einfach aus dem Haus gelassen hatte. Und als Jasper das auf den Tisch brachte, weil er ebenso verwirrt war, sagte Masen, dass er seine Gründe hätte. Sein offensichtliches Zähnefletschen beendete effektiv das Gespräch.

Alice, Emmett und ich bettelten Masen an, es einfach sein zu lassen, schworen, dass Rose schweigen würde, aber er wollte nicht zuhören. Am Ende musste ich um seine Zustimmung feilschen und es fühlte sich ein wenig so an, als würde ich meine Seele an den Teufel zu verkaufen, aber wenigsten war es der Teufel, den ich kannte und liebte.

Masen saß auf dem großen Sofa im Wohnzimmer, sah stirnrunzelnd auf mich herunter, während ich zu seinen Füßen kniete wie ein bittender Sklave und weinend um sein Verständnis bettelte. Emmett war in seinem gewohnten Sessel, fuhr mit einer großen Hand über sein, vor Sorge beherrschtes Gesicht, während Jasper mit verschränkten Armem bei Alice stand. Alice war von Kopf bis Fuß angespannt und zitterte vor Wut. Ich wusste, sie war aufgrund meines Anblickes aufgebracht - gebeugt auf dem Boden, zu Masens Füßen - weil sie zischend immer und immer wieder, "Du arroganter, widerlicher Scheißkerl!", vor sich hinmurmelte.

"Bitte, Masen", flehte ich ihn an. "Bitte, lass es einfach sein. Sie wird es niemandem sagen ...Ich schwöre es."

"Sie wird´s nicht tun, Masen", fügte Emmett mit seiner tiefen, brummenden Stimme zu.

Masen spitzte lange seinen Lippen, suchte mein Gesicht mit glühenden Augen ab, bevor das dämonischste, berechnendste Lächeln sich auf seinen wunderschönen Zügen ausbreitete. Er bewegte eine Hand, um mein Kinn zu umfassen und fuhr mit seinem Daumen über meine zitternde Unterlippe. "Schön, ich werde sie in Ruhe lassen, aber nur unter einer Bedingung. Du musst als Gegenleistung mit mir ein kleines ´Spiel´ spielen." Er lehnte seinen Kopf mit einem schelmischen Grinsen langsam zur Seite. Es kann nur eine Lichtillusion gewesen sein, aber seine Augen schienen in noch helleren Schattierungen von feuriger Jade zu brennen.

"MASEN!" Alice schrie, während sie mit ihrem kleinen Fuß aufstampfte. "Das wagst du dich nicht, verdammt nochmal!"

Ich schluckte heftig. "Okay, ich werde alles tun", platzte ich mit zittriger Stimme heraus und ignorierte dabei die klare Warnung von Alice.

Emmetts Atmung stockte, Jasper zog eine Augenbraue zu Masen hoch und Masen gluckste dunkel Alice mit seinem dämonischen Grinsen an.

Alice schwang ihre Hände in die Luft, während sie laut und wütend knurrte. Was sehr seltsam klang, da es aus so jemand Kleinen und Winzigen wie sie kam. "Edward wird ein verficktes Aneurysma bekommen! Bella, mein Gott, du hast keine Ahnung, zu was du gerade zugestimmt hast! Dieser sadistische Scheißer..." Sie deutete mit einem Finger zu Masen, der seinerseits gluckste. "... ist ein verdammter Picasso, wenn es um seine kleinen Folter-Spiele geht! Noch wichtiger ist, dass der letzte Rest seiner beschissenen Kontrolle, die er bei dir hat, ihn nicht davon abhalten wird, wenn er erst anfängt, mit dir zu spielen wie mit einer gewöhnlichen Hure ... er wird durchdrehen!"

"Halt deine blöde Fresse, Alice. Edward schuldet mir sowieso einen Gefallen", antwortete Masen mit einem bösen Lächeln, bevor seine Stimme fies wurde. "Außerdem, Schwester..“ Er verhöhnte das Wort geradezu. "…glaubst du wirklich, dass ich sie permanent schädige? Glaubst du, ich würde das meinem kleinen Mädchen antun? Auf. Gar. Keinen. Verfickten. Fall." 
 
Alice biss die Zähne zusammen. "JA, du würdest! Warum, zum Teufel, nicht, Masen? Hast du sie nicht so um...

"ALICE!", brüllte Jasper und unterbrach sie damit. "Es reicht! Wir haben darüber gesprochen. Halte dich aus Masens und Bellas Angelegenheiten raus."

"Sie ist meine Angelegenheit, Jasper!", schoss Alice mit ungezügelter Wut zurück. „Ich lasse eine Menge Scheiße durchgehen, aber ich werde nicht einfach daneben stehen und ruhig sein, während sie einverstanden mit etwas ist, von dem sie keine Ahnung hat! Ich habe gesehen, was dieser dämonische Hurensohn in seinen abgefuckten, kleinen Spiele tut. Ich werde es nicht zulassen!" Sie starrte Masen finster an. "Masen, das ist BELLA, nicht irgendeine Hure. Du hast mir versprochen, du würdest das nicht mit ihr tun, du hast es Edward versprochen. Du öffnest diese Tür mit ihr und du wirst nie wieder in der Lage sein, sie zu schließen", sagte sie und ihre Stimme wurde verzweifelt, aber immer noch an der Grenze zur Drohung, ihre Abscheu kristallklar.

Masen grinste sie teuflisch an. "Ich bin mir dessen bewusst", wisperte er, und Alices Nasenflügel bebten.

Jasper seufzte. "Alice, er wird nicht durchdrehen", sagte er entschieden, bevor seine Stimme weich wurde. "Ich kenne ihn besser als jeder andere. Wenn du ihm nicht vertraust, dann vertrau MIR, Schatz."

Ihre Lippen spitzen sich, bevor sie ihren Kopf schüttelte und wieder zu Masen schielte. "Nein! Ich weigere mich, das zuzulassen. Du bösartiger Wichser! Ich werde ...Ich werde ...", stammelte sie, während  ihre Augen durch das Zimmer huschten, als ob sie sich nach einer geeigneten Waffe umschaute.

"Du wirst verdammt was, Alice?", flüsterte Masen mit einer spöttischen, samtenen Stimme. Er sah sie mit einem halben Lächeln durch seine Wimpern an, das ein kaltes Herz schmelzen konnte, und sie schauderte heftig als Antwort.

Ich musste eingreifen, oder es würde sehr hässlich werden. "Alice, bitte", jammerte ich und sah ihr in die Augen. „Ich vertraue Masen ... er ... er würde mich nicht verletzen. Bitte, halte dich einfach raus. Es ist meine Entscheidung. Ich weiß, du versuchst, mich zu beschützen und ich liebe dich dafür, aber es ist unnötig."

Sie verschränkte die Arme und schüttelte traurig den Kopf. „Du bist doch wahnhaft ... ihr passt perfekt zusammen", antwortete sie bitter, bevor sie auf ihren Heels umdrehte und zischend ausstieß, "Schön, Sis, ich bin fertig! Hab Spaß dabei, gefoltert zu werden wie eine seiner Huren!"

Jasper sah stirnrunzelnd ihrer sich zurückziehenden Gestalt hinterher, mit einem klaren ´Wir werden später darüber ein bisschen plaudern, Liebste´- Ausdruck auf seinem Gesicht.

Meine Brauen zogen sich vor Verwirrung zusammen, als ich mich zu Masen umdrehte. "W...was meint sie mit ... Huren?"

Sein Schmollmund verzog sich zu einem trägen, höllischen Lächeln. "Sie ist nur ein bisschen angepisst, kleines Mädchen. Mach dir keine Sorgen in deinem wunderschönen Köpfchen."

Ich war mir nicht sicher, was Jasper später zu Alice gesagt hatte, aber es war das letzte Mal, dass ich darüber etwas gehört hatte. Als sie ein paar Stunden später zu mir zum Reden kam, tat sie, als ob nichts passiert wäre. Ich wollte sie verzweifelt fragen, was sie mit ihrem Huren- Kommentar gemeint hatte, aber ich hatte zu viel Schiss, was die Antwort hätte sein können. Außerdem war ich viel zu erleichtert, dass sie mir scheinbar vergeben hatte, ihr nicht zugehört zu haben, obwohl sie nur helfen wollte.

Ich versuchte, meine Neugier zu bremsen, ebenso wie meine leichte Panik, die aufkam, wenn ich daran dachte, dass Masen sich mit anderen Frauen treffen könnte. Ich versuchte mich normal zu geben, aber in Wahrheit wuselte ich herum und brütete über das neue Informationsstück, bis er es schließlich bemerkte und einen lauten knurrenden Seufzer ausstieß.

Er packte mich an meinen Armen und zog mich grob auf seinen Schoß, bevor er mir in die Augen sah. "Ich sage es nochmal, da es nicht in dein schönes Hirn will, aber das ist das letzte verfluchte Mal", zischte er durch seine zusammengebissenen Zähne und schüttelte mich barsch.  Ich stieß ein kleines, verängstigtes Schluchzen aus. "Ich stecke meinen verfickten Schwanz in niemand anderen, außer dir, verdammt nochmal. Also hör auf, zu schmollen wie ein unausstehliches Kind oder ich gebe dir einen Grund dazu. Verstanden?"

Ich schluckte heftig und nickte fieberhaft, war  erschreckt durch seine Wut, aber auch gleichzeitig überwältigt vor Erleichterung. Ich glaubte nicht, dass er mich, was das Schlafen mit anderen Frauen anging, belog. Allerdings hatte ich nach wie vor dieses beunruhigende Gefühl in der Magengrube, weil er immer sehr genau betonte, dass er andere Frauen nicht ´fickte´, was mich glauben ließ, dass er vielleicht ... andere Dinge tat.
Masen hielt sein Wort und ließ Rosalie in Ruhe, aber er musste noch sein ´Spiel´ mit mir spielen. Er meinte, ich wäre die Erste, die es erfahren würde, wenn er spielen wollte. Zweifellos würde er die Schulden eintreiben, wenn ich es am Wenigsten erwartete. So tickte Masen; er liebte es, mich zu führen und alles, was damit einherging, mich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ich war nervös wegen diesem Spiel und was mich erwartete, weil die Möglichkeiten schier endlos waren. Mein Gefühl sagte mir, dass es womöglich nicht erfreulich sein würde, einfach anders als die anderen Dinge, die er mit mir getan hatte, vielleicht schmerzhaft, und nicht in Worte zu fassendes Vergnügen.

"Okay, fertig." Alices zarte Stimme unterbrach meine Gedanken wie ein Glockenspiel im Wind.

Ich lächelte mein Spiegelbild an. "Danke, Alice."

"Kein Problem. Du weißt, ich bin immer hier, um dich in ein Kunstwerk zu verwandeln. Übrigens, du siehst superheiß aus, Bella." Sie wackelte scherzhaft mit ihren Augenbrauen.

"Ich bin, zur Hölle nochmal, ganz deiner Meinung, Alice." Masens leise, samtige Stimme schlich sich hinter mich, was mich fast aus der Haut fahren ließ. Aber so fiel ich beinahe einfach nur vom Hocker, auf den ich mich gesetzt hatte. Meine Beine gingen in die Luft, mein Arm ruderte wild umher wie eine kleine Windmühle in echter Comic-Manier, und ich schrie laut auf, "Oh Scheiße!" Aber da hatte Masen schon seine Arme um mich geschlungen.

"Easy, Grazie.", kicherte er in mein Ohr und richtete mich wieder sanft auf meinen Hocker.

"Danke, Masen“, sagte ich und atmete einen erleichternden Seufzer aus.

Alice schmiss grob eine Dose Haarspray in die Waschtischschublade und funkelte Masen unfreundlich an, bevor sie aus dem Badezimmer stürmte;  er gluckste über ihre kleine Darstellung rebellischen Auftretens. Ihre Beziehung war noch angespannter als zuvor, wenn das überhaupt möglich war. Sie schienen sich vorher  wirklich zu hassen, aber jetzt grenzte es fast an Brutalität, und ich bekam es immer ab, was mich wirklich fertig machte.

Ich seufzte traurig und lehnte mich mit geschlossenen Augen an Masens Brust zurück. Können wir nicht einfach klarkommen, verdammt nochmal!

Er beuge sich langsam runter und küsste sanft mit offenem Schmollmund meinen pulsierenden Punkt, was mich tief stöhnen ließ. "Du siehst lecker genug aus, um dich zu fressen", murmelte er an meinem Nacken, während seine Hände anfingen, sich an meinen Seiten hoch zu bewegen und meine Brüste umfassten. "Wir können vielleicht einfach Emmetts kleine ´Ich versuche Rosalie zu vergessen´-Party überspringen."

Meine Atmung wurde zu einem lustvollen Keuchen. "W ... was immer dir gefällt", stöhnte ich, wohl wissend, dass meine Reaktion keine Überraschung für ihn war.

"Hmmm", knurrte er und strich mit seinen Lippen leicht über meine Haut. "Was wäre, wenn es mir gefallen würde, mit dir zu ´spielen´, Bella?"

Oh .. nein .. nein .. nein!

Ich stieß schaudernd ein erschrecktes, kleines Quietschen aus, weil ich wusste, auf was er sich bezog, wenn er ´spielen´ sagte, gemäß ein Spiel mit ihm spielen.

„Ich ... ich...", war alles, was ich unter diesen Umstanden fertig bringen konnte.

"Shhh", beschwichtigte er und fuhr mit seiner Nase an einer Seite meiner Kehle hoch, während seine Hand sich auf der gegenüberliegenden Seite von meiner Brust zu meinem Gesicht bewegte, um es gegen seines zu drücken. Er küsste mich grob und ich wimmerte, als er seine Zunge in meinen Mund zwang. Ich spürte mein Verlangen nach ihm sich mit rasanter Geschwindigkeit aufbauen, obwohl ich vor Angst zitterte, weil er ganz offensichtlich die Absicht hatte, meinen Teil der Abmachung heute Abend einzufordern. Nach einiger Zeit trennte er uns, zog sich aber nur etwas zurück. Ich öffnete langsam meine Augen, bevor er leicht seine Schmolllippen über meine strich. Seine grünen Augen beobachteten mich aufmerksam, während er sanft meine Oberlippe in seinen Mund saugte, langsam, fast andächtig. Meine Augen rollten zurück und ich stieß ein winziges Röcheln aus, als er meine Lippe frei ließ und mit dem Daumen seiner freien Hand darüber fuhr, um den Speichel wegzuwischen. Ich spürte seinen feurigen Blick. Mein Nacken schmerzte ein wenig, weil er mich mit seiner Hand scharf zu sich gedreht hatte, während er meine tiefen, braunen Augen, die vor Lust schwammen, beobachtete.

"Ich werde dir nicht wehtun ... nicht sehr. Versprochen", wisperte er und wiederholte fast wörtlich die Worte, die er zu mir gesagt hatte, als wir das erste Mal zusammen waren.

"Aber, ich ...ich habe Angst", wimmerte ich mit einem unsicheren, kindlichen Hauchen.

Er lächelte breit und teuflisch; perfekte weiße Zähne blitzen auf. "Ich weiß, und es ist ein schöner Anblick."

Ich schauderte von Kopf bis zu den Zehen, als seine Zunge über seine volle Unterlippe fuhr, bevor er mich abrupt losließ. "Einer von Emmetts Freunden hat mich gefragt, ob ich in seiner Band heute Abend singe. Deren Sänger ist krank oder so ein Scheiß", sagte er und half mir von dem wackligen Hocker. "Alice, Emmett oder Jasper werden an deine Hüfte getackert, wenn ich nicht bei dir bin."

Ich richtete meinen Rock und sah ihn an. Mein Atem stockte, weil er, Scheiße nochmal, unglaublich aussah. Er hatte seine schwarze Röhrenjeans an, wie immer, aber anstatt seiner Chucks, was ich gar nicht anders kannte, hatte er Doc Martins an, die fest zugeschnürt waren, bis zu seinen Waden. Sein harter, muskulöser Oberkörper war von einem engen schwarzen T-Shirt bedeckt, auf dem ein großes, rotes Anarchie Symbol prangte. An seinen Jeans waren Hosenträger, welche an seinen Oberschenkeln herunterbaumelten. Sein gesamtes Erscheinungsbild schrie nach brutalem, animalischen Sex- von seinem strengen Iro, bis zu seinen abgenutzten Lederstiefeln.

Meine Knie gaben ein wenig nach und ich musste nach dem Waschtisch greifen, um aufrecht stehen zu bleiben. Fick. Mich. In meinen Mädchenregionen pochte es jetzt richtig!

Er sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. "Hast du mich gehört? Habe ich mich, verdammt nochmal, vollkommen klar ausgedrückt? Du wirst nicht für eine Sekunde heute Abend alleine sein!"

Reiß dich zusammen, bevor er erst richtig angepisst ist, Bella!

Ich nickte ihm hektisch zu. "Ja, Masen."

"Ich meine es so, Bella. Du gehst nicht ohne einen von uns pinkeln, jemand muss die Tür im Auge behalten. Und wenn du allein losziehst..." Er bewegte sich auf mich zu und griff mit harter Hand nach meinem Gesicht, drückte es schmerzhaft, während seine Augen sich verengten. Mit einem Schaudern schrie ich auf. "... dann wird das, was ich mit dir tun werde, nicht schön sein ... überhaupt nicht vergnüglich. Verstanden?" Er endete in einem Knurren.

"J ... ja, M...Masen", sagte ich weinerlich und packte sein Handgelenk mit meinen kleinen Händen. "Ich ...Ich verstehe das. Ich werde brav sein. Versprochen, Baby."

Seine Hand, die mein Gesicht umfasste, lockerte sich, und er grinste mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. Er tat das, weil ich ihn ´Baby´ genannt hatte. Ich erleuchtete in einem hellen Rot, bevor er mich losließ und sich vorlehnte, um sanft meine Stirn zu küssen. "Ich weiß, du wirst brav sein", sagte er mit seiner amüsierten, samtenen Stimme.

~o~

Das Haus war voller Leben, flüsternd und bewegend von dem Summen unzähliger tanzender Menschen, die sich unterhielten und in einen Rausch tranken.

Ich war im Wohnzimmer und lag wie ein kleines Kätzchen zusammengerollt auf Masens Schoß. Er saß gelangweilt in Emmetts Sessel, redete mit James, dem Drummer der Dirty Bethy´s, während er dessen Freundin Victoria ignorierte, die wiederum schmollend bei James saß.

Masen trank Jack Daniels direkt aus der Flasche, rauchte sich durch ein Päckchen Camels und schlängelte geistesabwesend mit sanfter Hand hin und wieder durch meinen Pferdeschwanz. James, bekleidet mit engen ausgewaschenen Jeans, alten Doc Martins und einem Dead Kennedy´s T-Shirt, trank einen Car Bomb ( http://de.wikipedia.org/wiki/Irish_Car_Bomb ) und fuhr zwanghaft mit einer Hand über seinen kurzen blonden Iro. Sie sahen beide fehl am Platz aus, in dem Meer von Emmetts Sportskanonen, Fußballkumpels und deren, wie Plastik-Barbies aussehenden, Freundinnen.

Ich runzelte etwas die Stirn, als ich einen flüchtigen Blick auf Emmetts Freundin, Katharine, warf. Sie nippte an einem Bier und redete mit anderen Cheerleadern, ein paar Meter von uns entfernt.  Obwohl sie ein sehr hübsches Mädchen, mit ihrem schulterlangen blonden Haar, stahlgrauen Augen und schlanker Figur, war,  gegen Rose wirkte ihr Aussehen einfarbig, auf allen Ebenen. Ein Anflug von Schmerz überkam mich, als ich an Rosalie dachte und daran, dass sie bei der letzten Party in diesem Haus an meiner Seite gewesen war.

Katherine erwischte mich, wie ich sie anschaute und rümpfte ihre Nase, bevor sie zu Masen sah und ein sehr betontes Blablabla- Gesicht machte. Ich zog skeptisch eine Augenbraue hoch, weil ich noch nie eine Frau gesehen hatte, die Masen oder Edward so ansah. Darauf hob sie eine Augenbraue zum Trotz, aber ein langsames, schleichendes Erröten verriet sie, und ich schnaubte.

Dachte ich mir, Süße.

"Wegen was schnaubst du, Bella?", fragte Victoria mit einem kleinen Lächeln.

Ich schmunzelte, nickte mit meinem Kopf zu Katherine, und Victoria kicherte. "Sie ist so eine Schlampe. Aber sie ist immer noch ein heimlicher Punker-Freak." Sie zwinkerte und lehnte sich zu James, der einen Arm um ihre Schulter legte.

"Wirklich?", erwiderte ich mit einem Grinsen. "Woher kennst du sie?"

"Sie ist meine Cousine", sagte Victoria mit einem Augenrollen, bevor sie eine Hand um ihren Mund legte, sodass die Jungs nicht sehen konnten, was sie sagte. "Sie hat ein Faible für deinen Mann, aber hat riesigen Schiss, mit ihm zu reden…  kann es ihr wirklich nicht verdenken." Sie schauderte, während ich ein weiteres Schnauben unterdrückte. Als ich sie das erste Mal im Max & Floyd´s traf, sah ich ihr ´Zusammenspiel´ mit Masen. "Wie auch immer, ich denke, sie hat angefangen, sich mit Emmett zu treffen, um bei Masen sein zu können und so vielleicht eine Gelegenheit zu finden, mit ihm zu sprechen ... oder ihn zu vögeln."

Mein Mund stand offen. "Heilige Scheiße! Was soll der Mist? Aber ... was ist mit Em?"

Sie zuckte die Achseln. "Wie ich schon sagte, sie ist eine SCHLAMPE."

Seufzend kuschelte ich mich an Masen. Ich wünschte, Rose und ich würden immer noch miteinander reden, weil sie und Emmett ihren Scheiß endlich auf die Reihe bekommen mussten. Er war ihr mit Sicherheit nicht egal. Hölle, ich wusste, sie liebte ihn. Und er liebte sie. Der Wunsch, dieses Durcheinander, was ich geschaffen hatte, zu beheben, wurde übermächtig. Ich beschloss sogleich, dass ich den Mut finden würde, um sie anzurufen und mich zu entschuldigen. Ein Versuch war es wert. Für Emmett. Für Rose. Für mich.

Ich beobachtete den Menschenwirbel um uns herum, während gelegentlich Partygänger anhielten, Masen und James auf die Schulter klopften oder plauderten. Aber eine Handvoll Mädchen- die ich als die kleine ´Pussy Cat Dolls´- Sippe von meiner ersten Party hier erkannte- hatte wirklich meine Aufmerksamkeit. Sie drängten sich in eine Ecke auf der anderen Seite des Zimmers, flüsterten miteinander und sahen in regelmäßigen Abständen flüchtig in meine Richtung, oder schossen geradezu Dolche auf mich ab. Eine sah mich besonders fies an und ich erkannte in ihr die erdbeerblonde Hyäne. Sie grinste mich höhnisch an, bevor ihre Augen kurz zu Masens Gesicht zuckten und sich schließlich, mit einem tödlich stechenden Blick zu mir wandten.

"Lass nicht zu, dass sie dir blöd kommt ", sagte Masen in mein Ohr, bevor er mit einer Hand mein Gesicht hochzog und mich heftig küsste, was mich peinlich laut aufstöhnen ließ. Ich war wirklich erfreut, dass die Musik laut genug war, um es zu übertönen.

Als er von mir abließ, spitze ich meine Lippen. "Wer ist sie?", fragte ich mit geblähten Nasenflügeln, was ihn zum Kichern brachte.

"Du bist gottverdammt bezaubernd." Er grinste teuflisch und biss sich auf seine volle Unterlippe. "Sie ist nur irgendeine Schlampe." Er zwinkerte, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder auf den leicht amüsierten James richtete.

"Er hat Recht, Bella." James kicherte neben uns. "Lass sie nicht unter deine Haut, Kleine. Tanya ist wirklich eine arme Schlampe- ein Fick und sie hängt dir dein Leben lang am Arsch."
Victoria klatschte mit einem lauten Knall auf James Hinterkopf. " Wenn du noch einmal darüber sprichst, wie du eine verdammte Schnalle gegangbangt hast…!", fauchte sie und Masen schnaubte.

"Scheiße!" James sah sie stirnrunzelnd an. "Ganz ruhig, Frau. Du weißt, ich liebe deinen Harpyienarsch, also komm runter."

Ich schwang meinen Kopf herum, um wieder Masen anzusehen und er zog seine Augenbrauen hoch. "Rudelbumsen?“, fragte ich nach. Er grinste langsam und ich wusste, dass er in dem ´Rudel´ gewesen war. Mein Gesicht fühlte sich grün an und mein Magen verdrehte sich zu einem Knoten, als ich mich wieder an seiner Brust zusammenrollte und innerlich kreischte. Ich schaute wieder zu dieser Tanya, was mich aber nur schlechter fühlen ließ. Sie war eine absolut umwerfende Frau, mit langem, gewellten Haar, wunderschönen grünen Augen und einem Körper, für den jede Frau töten oder tausende Dollar zahlen würde.

Sie schaute wieder zu mir und grinste bösartig, aber dieses Mal fühlte ich, anstelle von Übelkeit, Wut.
Fick dich, du falschtittige Hure! Er ist jetzt bei mir und es gibt rein gar nichts, was du dagegen tun kannst!

Ein langsames, höhnisches Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus, während ich mich weiter auf Masens Schoß kuschelte. Ich war nicht sicher, ob er wusste, was ich tat, aber sein Timing war einfach zu verdammt gut, um es nicht mitzukriegen. Er fuhr wieder mit seiner Hand über meinen Pferdeschwanz und ich spürte, wie er meinen Kopf küsste, bevor er flüsterte, "Ich werde dich vornüber beugen und die Hölle aus dir heraus ficken, Bella", was mich puterrot werden ließ und ich mir wollüstig auf meine Lippe biss.

Beim Anblick unserer schamlosen Interaktion, errötete Tanyas Gesicht vor Zorn und ihr Mund formte, "Du bist tot, Schlampe" Ich verdrehte nur meine Augen, um sie noch mehr zu verärgern. Ich war so verdammt höhnisch und mutig. Aber Alice und Rose waren bei mir, und Masen brachte mich dazu, mich unantastbar zu fühlen, wofür ich ihm danken musste.

Tanya schnaubte sichtbar und verschwand schließlich, als sie sich auf den Weg in Richtung Haustür machte. Ich hörte Masen teuflisch glucksen.

"Ding dong, the witch is dead", trällerte Victoria und ich kicherte. (Ding Dong, die Hexe ist tot)
Nach einigen Stunden fing die Band an, auf dem großen Erker auf der anderen Seite des riesigen Raumes, ihre Anlage aufzubauen, und Masen seufzte.

"Du singst für Tyler heute Abend?", fragte James mit einem verschmitzten Lächeln.

Masen verdrehte die Augen. "Ich vermute mal. Er bettelte mich an und ging fast auf seine Knie, um mir meinen verfickten Schwanz zu lutschen", antwortete er mit einem Lachen.

James schnaubte und nahm einen Schluck von seinem Drink. "Sie sind eine gute Band, Mann ... kein Punk, aber immer noch gut."

Jasper, Alice und Emmett kamen ein paar Minuten später zu uns herüber. Jasper setzte sich auf einen leeren Sessel neben Victoria, und Alice setzte sich auf seinen Schoß. Sie schickte ein strahlendes Lächeln zu mir, während Jasper mir zuzwinkerte. Emmett hüpfte wie ein kleines Kind vor uns auf und ab. "Bist du bereit, Mann! Geh, singe, sei fantastisch", kreischte er.

Masen seufzte wieder und schob mich von seinem Schoß, um aufzustehen, bevor er mich wieder in den Sessel zurücksetzte. Er umfasste mit einer Hand mein Kinn, neigte meinen Kopf zurück und küsste sanft meine Lippen.

"Bleib hier, Bella“, befahl er, als er sich zurückzog.

"Mach ich." Ich lächelte und Jasper nickte ihm in der Art zu:  ´geh, ich werde sie im Auge haben´.
Masen schlenderte zur Band, die schon wartete. Alle trugen das gleiche zufriedene Grinsen auf ihren Gesichtern. Emmett folgte und klatschte seine großen Hände zusammen wie ein aufgeregter Hosenmatz. Ich konnte nur schnauben, manchmal war er einfach so verdammt albern.

"Fuck, hast du Koks auf Emmetts Cornflakes gestreut?", fragte James mit einem Lachen.

Jasper verdrehte die Augen. "Nein, Mann. Das ist der natürliche Zustand des großen Bastards. Versuch mit ihm zusammen zu leben."

Ich kicherte über dieses Gespräch,  bevor ich mich drehte, um Masen zuzusehen, der sich das Mikro mit einem teuflischen Lachen aus der Hand des Bassisten schnappte. Er sah seltsam mit den anderen Mitgliedern der ´Buzz-Box´ aus. Sie alle hatten Baggyjeans, T-Shirts und Flanellhemden an und sahen damit sehr grungig aus, während alles von Masen nur volles Rohr Punk schrie.

Masen drehte sich mit einem Zwinkern zum Publikum, schnippte seine Zigarette zu irgendjemanden vor ihm, wahrscheinlich Emmett, legte das Mikro in seinen Ständer, während er beide Hände über den oberen Teil wickelte, und schrie, "I am smellin' like a rose that somebody gave me on my birthday deathbed! I am smellin' like a rose that somebody gave me 'cause I'm dead and bloated!"

Mein Mund klappte geschockt auf. Tylers Band war keine Punk-Band, und Emmett erwähnte mal,  sie liebten wirklich alle die Stone Temple Pilots und spielten einen großen Teil ihrer Songs. Aber mit Masen, der heute Abend für sie sang, wusste ich nicht, was ich erwartet hatte. Das hier war nur ... unglaublich. Ich beobachtete mit Ehrfurcht, wie mein punkerisierter Dämon von einem Freund das STP Lied mit lauter, samtiger Stimme sang. Seine Augen waren geschlossen und seine Körpersprache brachte mich fast dazu, durch die Menge zu rennen, um ihn anzuflehen, mich Hier und Jetzt zu vögeln.

Meine Atmung legte zu. Oh, süße Höllenmutter!

James lachte, als ich Masen angaffte. "Was? Wusstest du nicht, dass er auch Grunge kann?"

Ich blickte zu James und klappte meinen Mund zu. "Nein, ...Ich nur ...Jesus ...Ohh ...Das haut mich aus den Socken!", plapperte ich errötend.

Gott, Bella, du bist so ein Trottel!

Victoria verdrehte die Augen. "Yeah, yeah, er ist ein verdammt sexy Biest. Jeder, der eine Vagina hat, weiß das, Bella. Es ist seine Persönlichkeit, die das erschreckendste ist", sagte sie mit einem Schaudern, und Jasper lachte über sie.

Ich prustete. "Ich mag seine Persönlichkeit, Victoria", antwortete ich mit einem kleinen Grinsen und errötete tiefer, während Alice mich stirnrunzelnd ansah.

James lachte laut. "Jetzt verstehe ich, wieso er sooooo auf dich steht…" Er beugte sich zu mir, um mich, wie bei einem kleinen Kind, in die Wange zu kneifen. "... du bist ein verdammt bildhübsches Mädchen."

Jasper zog zu James die Augenbrauen hoch. "Ähmm, Mann, du lässt Masen besser nicht sehen, wie du Bella berührst."

James zog seine Hand zurück, als ob ich ihn in seinen verdammten Finger gebissen hätte. "SCHEIßE ...Ich hab nicht nachgedacht. Hat er mich gesehen?", fragte er und wurde etwas blass, während seine Augen zur Band huschten.

"Ich glaube nicht", antwortete Alice und verdrehte die Augen.

James stieß  erleichternd die Luft aus. "Sorry, Bella. Berühren war aus der Reihe tanzen", sagte er und fuhr mit seiner Hand wieder über seine Haare.

Ich schüttelte mit einem amüsierten Lächeln den Kopf. "Schon okay, James. Komm runter, ich denke nicht, dass er dir den Arm bricht; ihr seid Freunde." Ich zuckte mit den Schultern.

Jasper kicherte finster. "Ich würd mich nicht drauf verlassen."

Victoria spottete, "Warum pinkelt er sie nicht einfach an, verdammt nochmal, und bringt’s anschließend hinter sich, Jasper? Ich schwöre, er markiert mehr sein Revier als ein psychotischer hitziger Dachs! Was für ein Volltrottel!"

"Wie wahr", stimmte Alice mit einem Nicken zu. "Es bringt mich zur Weißglut, wenn er sie behandelt wie sein Eigentum."

Jasper seufzte laut. "Alice", warnte er, die Lippen geschürzt. "Aufhören."

Meine Augen zu ihnen verdrehend,  beobachtete  ich wieder die Band. Ich schloss mit dem Thema ab, wie meine Schwester und ihr Freund über meinen Freund diskutierten, weil ich wusste, dass mit Jasper eine hitzige Diskussion bevorstand. Buzz-Box spielte etwa 10 Songs, meistens STP, Pearl Jam und ein bisschen Alice in Chains. Sie endeten mit Pearl Jam´s ´Once´ und ich wusste, mein Gesichtsausdruck war ganz verträumt und benommen. Emmett  setzte sich zu mir und schon hörte ich sein lautes, dröhnendes Lachen.
"Du guckst so verzückt, Little Sis."

Meine Augen schossen zu ihm  und ich lächelte mit einem Erröten. "Vielleicht, weil ich es bin."

Er schnaubte. "Nun dann, Masens böser Plan funktioniert." Er sah mich mit wackelnden Augenbrauen an.
"Was für bösen Plan?", fragte ich verwirrt.

Jasper lachte und zwinkerte Em zu, bevor er mir antwortete. "Du wirst schon sehen."

Als die Band fertig war, kam Masen zu uns zurück, packte mich am Oberarm und zog mich grob von meinem Platz.

Er sah mit einem dämonischen, schiefen Lächeln zu Jasper und Emmett. "Wir sehen uns morgen", sagte er und quetschte meinen Arm fester, bis ich ein bisschen vor Schmerz nach Luft schnappte.

Alices Nasenflügel bebten, als ihre Augen von seiner Hand, die meinen Arm packte, zu seinem Gesicht huschten. Victoria schauderte und lehnte sich zu James, der seine Augenbrauen zu Masen hochgezogen hatte.
Jasper kicherte. "Keller?", fragte er kryptisch und hielt Alice fest auf seinem Schoss, als sie versuchte sich frei zu schlängeln.

"Ja, für eine Weile", antwortete Masen, bevor er sich zu Em drehte. "Bekommst du diese Pisser bis 2 Uhr aus dem Haus, wärst du so gut?"

Em nickte. "Mach ich. Viel Spaß und ... sei sanft. Bitte." Er sah Masen stirnrunzelnd an, der nur lächelte.
Ohne ein weiteres Wort, fing Masen an, mich in Richtung Küche zu ziehen, wo sich die einzige Tür zum Keller befand. Meine Augen weiteten sich, ich zitterte und keuchte fast vor Angst, als ich zu ihm aufsah. Er blickte mich mit lodernden Augen und einem höllischen Grinsen an, bevor seine Zunge hervorschnellte, um über seine Unterlippe zu lecken. Als wir in der Küche vor der großen Kellertür aus Eichenholz standen, schob er sie auf und zog mich die Holztreppen unterhalb des Cullen Hauses nach unten in den feuchten, dunklen Keller.

"Zeit, deine Schulden zu bezahlen, kleines Mädchen", sagte er in einem tiefen, samtigen Knurren, und ich stieß einen lähmenden kleinen Schrei aus.


Stone Temple Pilots: http://www.youtube.com/watch?v=OibNcmZcF3k
Pearl Jam: http://www.youtube.com/watch?v=aS9Qd4O7j7M
Alice in Chains: http://www.youtube.com/watch?v=36P3DT2vdk8

Kommentare:

  1. KEIN KOMMENTAR? LES ICH HIER WIRKLICH VERFICKT NOCHMAL KEIN VERFICKTER KOMMENTAR????

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    1. Jepp Schatzi ... nix ... nada ... ich bin ganz traurig :-((( und dabei ist es sooo ein tolles Kapitel!

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  2. oh man Süsse das glaub ich dir! Besonders nach all der Mühe die du dir machst und bei so einer genialen Geschichte. *Cappu einschenk* aber warts ab, dat wird scho ;)

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  3. Zuerst muss ich mal sagen, dass ich ein rießiger Fan dieser Geschichte bin und auf jedes neue Kapitel gespannt bin, dass kommt.

    Freu mich schon sehr aufs nächste Kapitel. Hört sich echt obergeil an, was da wohl passieren wird.

    Find´s aber auch echt schade, dass sich Rose noch nicht wieder gemeldet hat und Emmett mit dieser blöden Kuh von Katherine zusammen ist, die doch eh nur hinter Masen her ist. Emmett tut mir echt leid.

    Fand auch echt toll, dass sich Alice so für Bella eingesetzt hat, aber gegen Masen kommt sie eben nicht an.

    Und Masen war wie immer mal wieder oberteuflisch. Der bekommt einfach immer, was er will, aber das macht ihn eben aus.

    Find sowieso toll, dass du das ganze übersetzt, wollt mich dafür mal bei dir bedanken und freu mich schon rießig auf das nächste Kapitel.

    LG Sunny

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    1. Hallo Sunny,

      ich freu mich riesig, das dir diese Story gefällt ... komm her lass dich knutschen :-))

      Drück dich
      Andrea

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  4. Hey,

    danke für den Hinweis auf das neue Kapitel in deiner anderen FF.

    Es ist einfach ein geniales Kapitel. Bin so gespannt wie es weitergeht. Was passiert im Keller.

    Lissy

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    1. Hallo Lissy,

      auf dich ist immer Verlass. Knutschi!!

      Danke für dein Review

      Drück dich
      Andrea

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  5. Von Isis666:

    Hallo, liebe Andrea,

    ich hoffe, ich bin nicht wieder die Einzige, die sich bei Dir bzw. Euch bedankt, für die Übersetzung eines weiteren
    tollen Kapitels, von "BAtB". *freu*
    Obwohl es diesmal wieder ziemlich schaurig schön war, denn die arme Bella, hat die ganze Zeit, mit dieser Androhung
    von Masen, im Hinterkopf, verbringen müssen. *bibber*
    Und diese Andeutung von Alice, die sie nicht ganz aussprach - mit den Huren und um.... - tz, tz, tz, gefällt mir garnicht,
    denn der Rest heißt bestimmt ....bringen, oder *angsthab* und die muß ich bestimmt auch haben, um die arme Bella, oder?
    Sie tut dies ja eigentlich nur, um Rose zu schützen und im Grunde, auch alle Cullens, denn hätte er tatsächlich, was mit
    Rose angestellt, so müssen doch alle, immer damit rechnen, daß sie dadurch auffliegen. Wenn es tatsächlich schon "Tote"
    gab *grusel*, wieso sind sie dann noch nicht aufgeflogen ???
    Und diese Tanya, also die kann ja wohl auch nicht ganz sauber sein, aber eigentlich - wer ist das schon in dieser FF ???
    *kopfschüttel*

    Jedenfalls bin ich Dir/Euch sehr dankbar, kann ich garnicht oft genug betonen, daß Du die Story auf dem Blog zu Ende
    übersetzt, denn sie macht wirklich süchtig nach mehr !!! Muß ich mir jetzt Sorgen um mich machen ??? *grübel* *lach*
    LG
    Isis666

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  6. Von Cindy195:

    Hallo Andrea,
    du wirst es nicht glauben aber auf Blogspot erscheinen meine Kommis immer noch nicht,wieso auch immer!!!!!!!!!!!

    Oh man ich habe jetzt schon Angst vor dem was Masen mit Bella "Spielen" will!!!!!!!!!
    Bella und Emmett leiden sehr darunter das Rosalie von ihnen nichts wissen möchte!!!!!!!!
    Obwohl....... Emmett hat scheinbar "Trost" gefunden!!!!!!!
    Will Emmetts "Freundin" wirklich nur an Masen/Edward rankommen??
    LG Cindy195

    Vielen lieben Dank das es weiter geht!!!!!!!!!Danke für die Übersetzung!!!!!!!!

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  7. OMG...diese Story hat es in sich, einfach genial, ich konnte nicht aufhören, durch zu lesen!!!Schade, jetzt bin ich am vorläufigen ??? Ende und warte sehnsüchtig, dass Du Deine Fantasie weiterhin mit uns teilst. ich hatte erst di andere Geschichte gelesen und bin nur zufällig hierauf gestoßen und es hat sich gelohnt!!! <<<<<<<<<<<<<<<<<<<die story ist einfach so gut geschrieben, die verschiedenen Figuren, jeder anders, viel Geheimnisvolles, viel SEX, bitte bitte, bitte schreib bald weiter...hast du noch mehr Geschichten bereit zum veröffentlichen???Wäre schön :--))

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    1. Hallo,

      ich freu mich das du zu dieser Story gefunden hast. Sie ist wirklich gut. Aber sie gehört nicht mir. Ich übersetzte sie nur. Schön, das du dabei bist. Etwa alle drei Wochen kommt ein neues Kapitel.

      LG
      Andrea

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  8. Ja Andrea, hatte ich in der "Aufregung" völlig überlesen, dass Du ""nur"" die Übersetzerin bist. Aber diese Geschichte so zu übersetzten, dass genau das wiedergegeben wird, was der Autor/die Autorin sagen will, ist bestimmt nicht einfach und es macht wirklich Spaß, die Geschichte zu lesen und wirklich aufgeregt, gespannt und heiß :-)) zu sein, alles zu lesen. Also, nochmals Dankeschön

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  9. Ich liebe die Story und die Übersetzerin♥

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  10. Hallo !
    Ich liebe deine Geschichte , auch wenn du sie "nur" übersetzt !
    Das machst du sehr gut , und es ist für mich die einzigste
    Möglichkeit , überhaupt diese Geschichte zu lesen ! Kann einfach
    kein Englisch !
    Danke auch an deine Helferinnen ! Binn gespannt , was Masen anstellt , und ob Bella mit Rose reden wird .
    Bis bald , lieben Gruß !
    conny

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  11. Hey!!
    was will er mit ihr im Keller??!!
    vor Angst bibber.. er wird doch nicht den gleichen Mist mit ihr abziehen, wie mit den anderen beiden Mädchen???!!!
    bitte nicht!! dafür ist Bella doch nicht geschaffen...niemand ist das.... nein!! ich hab so auch miene Befürchtungen, dass er - einmal angefangen- nie wieder damit aufhören kann...und Edward, der arme... der darf sie dann wieder zusammenflicken...
    und Bella hat sehr gut zugehört...er erzählt immer nur davon , dass er keine gef...hat- aber nicht, dass er mit keiner mehr zusammen war... und wir wissen ja, was für ne kranke Sch... er mit den Beiden Mädchen abgezogen hat...
    Emmett tut mir leid!!! Rose und er lieben sich- dass er irgendwann aufgibt, hab ich befürchtet....und diese Kate- sie benutzt ihn nur... das hat er auch icht verdient..
    so jetzt gilt es Daumendrücken für Bella!!
    Vielen Dank, und schön, dass doch noch ein paar eine Review geschrieben haben...
    Dein Inchen

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